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Diese Seiten enthalten die Informationen und Hintergründe zu der Welt, auf der unsere Dungeon&Dragon-Kampagne spielt. Falls du in dieser Kampagne mitspielst, überlege dir genau, was und wieviel du liest.
Danke natürlich den Mitspielern und Co-Spielleitern Andi, Henny, Ingo, Jooch, Robert, Sven und Udo: Ohne euch hätte es lang nicht so viel Spaß gemacht und diese Seiten wären nie entstanden.
Die Namenlose Welt ist eine Ellipsoidenwelt, vergleichbar einer flachgedrückten Kugel. Während die Oberseite ständigem Sonnenlicht ausgesetzt ist, herrscht auf der Unterseite ein Wechsel zwischen Tag und Nacht, der etwa dem Erdenzyklus entspricht. Es gibt vier Jahreszeiten, wobei die Winter eher kälter und die Sommer wohltemperiert sind. Bis auf einen der zwölf Monate regnet es in regelmäßigen Abschnitten, so das die meisten Gegenden relativ Fruchtbar sind. Auf der Unterseite sind des Tags und der Nacht zwei Monde zu sehen (ein blass weißer Mond namens Lutrair und ein dunkelroter Mond mit Namen Pujazir), die ihre Bahnen ziehen. Lutrair folgt einem Zyklus des verschwindesn und wiederauftauchens, während Pujazir relativ konstant zu sehen ist. Einen dritten Mond
Dennoch unterschieden sich die Landsriche der Welt doch ganz gravierend voneinander: Während der sogenannte Norden eher kühl, dunkel und wenig bewohnt ist, sind die Südlande eher heiß und trocken. Im Osten schließen sich die Großen Wasser an, von denen man sagt, sie erstreckten sich bis zum Rande der Welt. Von einen mehreren großen und kleinen Inseln abgesehen, leben unter der Wasseroberfläche eine Vielzahl von verschiedenen Wesen. Im Westen erheben sich große Gebirge, die nur von einer unnatürlichen Wüste magischen Ursprungs unterbrochen sind.
So unterschiedlich die Vegetationen sind, so unterschiedlich sind auch deren Bewohner. Fast Überall finden sich Menschen, aber auch Zwerge, Elfen, Gnome, Halblinge und andere Wesen trifft man an.
Die Südlande sind am meisten entwickelt, auch wenn in den Königreichen und anderen Herrschaftsformen die Leibeigenschaft und der Sklavenhandel geduldet, wenn nicht sogar erlaubt und offen praktiziert werden. Dies mag an dem bedarf einer vielzahl von Feldarbeitern liegen, die das ganze Jahr über mit der Ernährungversorgung der Bevölkerung beschäftigt sind. Immer wieder kommt es zwischen einigen dekadenten Herrschern zu Streitigkeiten um Land und Resourcen, was zu häftigen abger kurzen Kriegen führt, in denen nicht oft hunderte bis tausende Gemeine ihre Leben lassen müssen.
Der Westen ist vorallem von von Goblinoiden und anderen dunklen Wesen bevölkert, die sich in der Abgeschiedenheit ihrer Berge stark vermehren können. Auch sie überfallen regelmäßig die reichen Südlande, die sich in einem solchen Fall erstaunlicherweise gemeinsam zur Wehr setzen. Tief unter der Erde befinden sich große Rohstoffvorkommen, so daß immer wieder Expeditionen losgeschickt werden, um diese zu erschließen.
Im Osten leben sehr viele Inselvölker, sie sich mit den Bewohnern unter der Wasseroberfläche entweder friedlich geeinigt haben oder in einem ständigen Krieg mit diesen und anderen leben.
Der Norden ist nocheinamls zweigeteilt: Ganz im Hohen Norden, nahe dem ewigen Eis und der langen Nacht leben wenige Humanoide in kargen Behausungen. Nur die härtesten überleben hier und jeder lebt in Ständigem Kampf mit der Natur. Von daher existiert eine erstaunliche Freundschaft zwischen den dortigen Bewohnern, was dazu führt, daß man entweder friedlich mit allen oder im Krieg mit allen steht. Unter dem Eis und in den weiten der Einöde befinden sich ebenfalls Schätze von vergangenen Kulturen, so daß es immer wieder einige todesmutige hierher verschlägt, von denen aber die wenigsten zurückgekommen sind.
Etwas weiter südlich befindet sich die Gegend um die Kleine See, die im Gegensatz zum Hohen Norden eher gemäßigt und zivilisiert ist. Mehrere Städte und Königreiche leben meißt friedlich miteinander und treiben regen Handel. An den nördlichen Ufern leben in einem großen Wald Elfen und im südosten sind die kleinen Völker zuhause. Im Westen schließt sich der Kyriath an, einem Gebrige das mehrere alte Zwergenclane ihr Zuhause nennen. Zwischen all denen wohnen Menschen, insbesondere im Osten und Südwesten am Tor zu den Südlanden.
Neben klerikaler und arkaner Magie gibt es auch etliche Wesen, die psionisch aktiv sind. Normalerweise halten sie sich bedeckt und agieren mehr im Hintergrund. Seit dem Verschinden einer der drei Monde ist das Gleichgewicht gestört und die Welt erscheint magieärmer als sie es noch mit allen Monden war. Viele Magier und Gelehrte versuchen noch zu ergründen, woran dies liegt, aber bisher war ihre Forschung nicht von Erfolg gekrönt.
Außerdem sollen alte Aufzeichungen existieren, in denen von zwei Urgöttern die Rede ist. Jedoch sind niemandem deren Namen noch Erzählungen über sie bekannt. Bei den existierenden 18 Götter geht man davon aus, daß diese aus diesen beiden hervorgegangen sein könnten, aber auch hier sind keine genaueren Kenntnisse bekannt oder diejenigen schweigen aus nur ihnen bekannten Gründen darüber.